GESCHAFFT!!!

Unglaublich aber wahr! Der Kurs ist zu Ende! Ein lachendes, ein weinendes Auge – wie fast immer. Froh und stolz bin ich es geschafft zu haben. Es gab viel (neues) zu lernen und zu entdecken.

Eine Lieblingslektion hatte ich nicht. Toll fand ich die Lektion zu Prezi, aber es gab auch viele andere schöne Lektionen. Die letzte (Buch 2.0) steht auch ganz oben auf der Liste.

Der Kurs hat meine Erwartungen mehr als erfüllt. Ich bin dankbar für so viele tolle Tipps und Tricks, auch wenn man leider nicht alles in den Alltag der Bibliothek einfließen lassen kann. Aber einige Dinge schon und ich freue mich unseren Biblitoheksalltag damit bereichern zu können. z.B. wollen wir Prezi und die Wickis nach Möglichkeit in die Klassenführungen für die 7. Klassen mit einfließen lassen. Wie genau werden wir noch sehen. Auch eine Ausstellung rund um das Thema Buch 2.0 bei der die Leser mit einbezogen werden kann ich mir gut vorstellen.

Überraschend war für mich gefühlt jede 2. Lektion, da ich viele Dinge einfach noch nicht kannte. Manchmal fühlte ich mich dabei wie hinterm Mond leben, aber jetzt habe ich meinen Wohnort etwas vorverlagern können 😉

Es war alles verständlich und gut aufbearbeitet. Manchmal war es etwas viel. Aber in der Folgewoche kam dann meist eine kürzere/leichtere Lektion. Ich hatte nie das Gefühl das Pensum nicht schaffen zu können. Und das trotz Urlauben und Krankheit zwischendurch. Man musste nur am Ball bleiben.

Ich wüsste nicht, dass mir ein Thema gefehlt hätte. Etwas gefehlt hat mir der rote Faden zum anfänglichen Blog. Die letzten Lektionen hatten damit nicht mehr viel zu tun. Dennoch möchte ich gerade diese Lektionen nicht missen, da sie mir ebenso gefallen und weitergebracht haben.

Ich möchte mich gaaaaaaanz herzlich beim Team vom Netzworking-Kurs bedanken. Für die viele Arbeit, für die Geduld bei Fragen, für die netten Kommentare und einen insgesamt sehr stimmigen und nie langweilig gewordenen Kurs.

GESCHAFFT!!!

Buch 2.0 – Weltenbauen

Was für fantastische, im wahrsten Sinne, sich da auftuen. Ich bin beeindruckt! Mir war schon bewusst, dass es viele Fans von z.B. Harry Potter gibt, die nach mehr lechzen und auch einiges dafür tun. Aber das es ein Minecraft-Projekt gibt, in dem ganz Westeros nachgebaut wird – ich bin baff! Im großen und ganzen finde ich so etwas ja wahnsinnig toll. Ein bisschen frage ich mich aber auch immer – was machen die Leute sonst noch so 😉

Aber egal. Die Ideen sind toll und ich bin fasziniert davon, dass sich Menschen so intensiv mit einer von einem Autor erdachten Welt weiterhin beschäftigen können.

Für die Bibliothek kann ich mir adhoc kein Projekt am Computer vorstellen, aber ein ‚traditionelles‘ mit Papier und Schere. Es wäre vorstellbar eine Art Collage mit Lesern zu z.B. Harry Potter zu erstellen. Mit buntem Papier, Kleber und Stiften könnten die Leser hinzufügen, was ihrer Meinung nach nicht in Hogwarts fehlen darf. Ich glaube das käme gut an.

Buch 2.0 – Weltenbauen

Buch 2.0 – Social Reading

Die Platform Goodreads gefällt mir optisch sehr gut. Leider alles auf englisch. Mein Englisch ist ganz ok, aber um mich dort auf englisch über englisch-sprachige Bücher auszutauschen reicht es nicht.

Bei LovelyBooks wird mir auf der Arbeit die Seite nicht richtig angezeigt *grummel,grummel* Sah aber sehr viel versprechend aus, schaue ich mir dann mal daheim an.

Die Seite von Book-date scheint mir noch etwas im Anfangsstadium zu sein. Was ich mag ist, dass sie sehr schlicht aufgebaut ist und die Recherche sehr einfach zu finden/bedienen ist. Leider sind die Kommentare (noch?) sehr dünn gesäht. Hatte mal nach der Triologie von Maze Runner gesucht und dort gibt es nur für das erste Buch Bewertungen. Obwohl es sich dabei um eine top aktuelle Triologie handelt. Sehr süß finde ich die Idee mit den Leselampen als Bewertungspunkte.

Die Einsatzmöglichkeiten von ‚Online-Buchclubs‘ in der Bibliothek wären natürlich sehr schön. Tatsächlich glaube ich auch, dass dies mehr genutzt, kommentiert, wahrgenommen würde, als ein Blog der Bücherei. Da die meisten Viel-Leser bei uns jedoch Kinder oder Senioren sind, bin ich mir nicht so sicher, ob so ein Buchclub an diese Zielgruppen orientiert wäre. Die Kinder beschäftigen sich meist ja schon mit Antolin und bei den Senioren bin ich mir nicht sicher, ob sie dieses Angebot annehmen wollten. Aber ein Versuch wäre es auf jeden Fall mal wert.

Die Funktionen/ Anbindung an Social-Media-Plattformen bei vielen E-Book-Reader sind mir bekannt. Jedoch bin ich davon leider nicht so begeistert. Daher leite ich mal direkt in Aufgabe 4 über.

Der Gedanke sich mit anderen Gleichgesinnten über das WWW auszutauschen, über Textstellen zu spekulieren, alternative Enden zu erfinden oder einfach ‚Das Buch war super! Fünf Leselampen für…‘ zu kommentieren ist unglaublich verlockend. Grundsätzlich finde ich dies auch eine wirklich schöne Idee. Leider muss man sich immer der Risiken bewusst sein und die sind vielfältig und weitreichender, als sich die meisten dies vorstellen können.

Bei den Anbietern von E-Book-Readern werden Lesegeschwindigkeit, markierte Passagen, ‚Pausier-Stellen‘ und auch Leseabbrüche eines Buches bis ins kleinste ausgewertet. Die Konsequenzen können enorm sein. Ein Verlag, der diese Angaben für sich nutzt kann dem Autor sagen: schreib kürzer, spannender, lebendiger,… Die Anforderungen an die Autoren wachsen und damit verändert sich auch ihr Schreibstil.

Diese Risiken machen mir hin und wieder richtig Sorge. Da wir aber in einer Gesellschaft leben, in der wir uns die digitale Welt nicht mehr wegdenken können, muss man sich auch öffnen und man kann sich nicht komplett verweigern. Jedoch bin ich der Meinung, dass man sich immer der Folgen bewusst sein sollte.

Buch 2.0 – Social Reading

LibraryThing

Kannte ich vom Hören-Sagen her. Hat mal eine ehemalige Kollegin sehr leidenschaftlich mitgemacht. Ich selbst bisher nicht *schäm*

Besonders gut gefällt mir zunächst einmal der Katalog der Stadtbibliothek in Gütersloh. Sehr übersichtlich. Hell, freundlich, modern, nutzerorientiert. Super! Besonders schön finde ich die Schlagworte von LibraryThing und die weiteren Empfehlungen aus dem Sortiment. Natürlich ein bisschen wie bei Amazon. Aber genau das, was ich mir so als Idealzustand vorstelle. Fünf von Fünf Sternen 😉

So schön kurz und knapp diese Woche und alles noch vorm Feiertag geschafft. Yeah!

Schönen Feiertag allerseits!!!

Bei LibraryThing muss ich mich erst mal durchwühlen. Ich finde die Optik nicht so super. Die Idee ist aber toll, leider nur fast alles auf Englisch. Aber das gibt ja schon der Name her. Jetzt finde ich mal raus, wie man eine Rezension abgibt… 😉

LibraryThing

Spaß mit bewegten Bildern

Zum Thema Flechtfrisuren haben wir in der Bibliothek unter der Gruppe Vcg ein paar Werke in denen die Leserin fündig werden würde. Z.B. 10-Minuten-Hairstyling, Hairdreams, Tolle Zöpfe, in der Kinderbuchabteilung haben wir sogar so ein tolles Buch wie ‚Frisuren für Prinzessinen‘, je nach Alter der Leserin vielleicht ganz passend 😉

Außerdem gibt es bei uns auch eine DVD mit dem Titel ‚Get the look‘ mit Videos zu den Frisuren.

Eine zusätzliche Ergänzung bietet da natürlich YouTube. Zahlreiche Schmink- und Frisurenvideos sind da bestimmt hilfreich. Da habe ich selbst auch schon mal nachgeschaut. Empfehlen würde ich der Leserin Videos mit den Titeln ‚einfache Flechtfrisuren‘, ’20 5-Minuten Frisuren‘, ‚3 seitliche Flechfrisuren‘, … da gibt es ja fast unbegrenzte Möglichkeiten. Meist einfach verständlich und gut nachzumachen. Praktisch: Mit einem Klick kann man kurz pausieren um die Schritte nachzumachen.

Auch sehr hilfreich für den bibliothekarischen Infodienst finde ich die Mediatheken von z.B. ZDF oder Arte, natürlich nicht für eine Leserin, die sich über Frisuren informieren will, sondern eher für einen Schüler, der ein Referat zum Thema Hitlerputsch halten muss oder ähnliches.

Die Videos von Bibliotheken mit Harlem Shake oder Gangnam Style finde ich zwar lustig, bin mir aber nicht ganz sicher, ob sie dem Image der Bibliothek wirklich helfen. In einer Unibibliothek mag dies vielleicht noch funktionieren, um die Studenten zu begeistern, in einer öffentlichen Bibliothek finde ich es aber eher etwas deplatziert, aber da scheiden sich die Geister. Eher vorstellen könnte ich mir kleine Videos mit Lesermeinungen zu Büchern oder Filmen aus der Bibliothek.

Spaß mit bewegten Bildern

Spaß mit Generatoren

Nach einem kurzen und wunderschönen Urlaub bin ich wieder da.

Feine Aufgabe mit den Generatoren, da kann man sich richtig austoben!

Gerne hätte ich eine ‚Word Cloud‘ erstellt. Leider funktioniert es aber auf der Arbeit nicht. Probiere ich mal Zuhause aus. Danke für den Link, hatte mich schon länger gefragt wo und wie man diese tollen Teile machen kann.

Ein paar Generatoren habe ich ausprobiert (und gepuzzelt habe ich natürlich auch ;-))

– Sehr lustig der Job Title Maker – Da ist der Facility Manager nichts gegen ;-)))))

– Auch bei Klimt yourself konnte ich nicht wieder stehen:

wien-klimtyourself-2012

– Dem Trend nach musste natürlich auch ein ‚Keep Calm and…‚ dabei sein

KeepCalmStudio.com-[Crown]-Keep-Calm-And-Like-Marenchen

Das ganze könnte ich endlos weiter betreiben. Macht wirklich Spaß und es gibt so viele schöne, interessante, manchmal nutzlose und trotzdem lustige Generatoren. Bin mal gespannt, wie wir so was anbringen können. Gebe den Puzzle-Macher auf jeden Fall mal an die Facebook-Kolleginnen weiter.

Spaß mit Generatoren

Bilder und ihre Rechte

Sehe ich das richtig? Keine Aufgabe diese Woche?

Yeah! Das Thema ist unglaublich tiefreichend und feingliedrig. Ich habe mir die Präsentation mal komplett angeschaut. Das ist echt der Wahnsinn, was da so alles nicht erlaubt ist. Sogar die Nachahmung eines Bildes…

Mich beschäftigt dieses Thema seit einer guten Woche sehr. Da ich auf Instagram privat sehr aktiv bin, stolpert man zwangsläufig über nachgeahmte oder kopierte Bilder. Ein Fall war so dreist und erregend, dass sich eine Art Mop zusammenschloss und gegen jene Dame wetterte und kommentieret, was das Zeug hielt. Auch von ‚bei Instagram melden‘ war vielfach die Rede. Sie hatte u.a. Baby- und Kleinkindfotos kopiert und auf ihr Profil gestellt, ohne die Inhaber darüber zu informieren, was natürlich bei Eltern die Alarmglocken bis nach Timbuktu läuten lies (Gut, ich frag mich immer, warum man überhaupt Fotos seiner Kinder öffentlich online stellen muss – aber andere Baustelle). Alles sehr stilreich und edel gehalten, evtl. mal ein bisschen Rand von einem Foto abgeschnitten. Es gab keine Verlinkung zu den Urheber-Profilen, so blieb das Ganze lange unbemerkt.

Was passierte?! – Eigentlich nichts. Die Dame benannte sich mehrfach um, nahm ein paar der Bilder raus und schaltete sich von öffentlich auf ‚anonym‘. Von Seiten Instagram – NICHTS. Kein Rauswurf, keine Abmahnung, Unterlassung oder sonstiges.

Fazit für mich – die rechtliche Seite schön und gut. Finde ich auch wichtig, denn auch ich möchte eigentlich nicht, dass meine Fotos bei Instagram kopiert oder weiterverbreitet werden. Die rechtliche Grundlage ist da. Aber ehrlich gesagt, glaube ich, dass das bei einer solchen Flut von Bildern wie z.B. bei Instagram oder auch Flickr kaum noch einhaltbar ist. Für findige Anwälte ein gefundenes Fressen… Ein leichtes Kratzen an der Instagram-Oberfläche fördert bestimmt tausende Urheberrechtsverletzungen zu Tage.

Traurig aber wahr: Nur das eigene Bild ist die sicherste Methode. Eine schöne Ergänzung bringen mir jetzt die Bilder mit CC-Lizenz. Aber bis ich da mal den richtigen Link etc. drunter hatte, meine Güte… (s. letzter Blogbeitrag).

Was mich auch interessiert sind Veranstaltungen in der Bibliothek. Ab wann ist eine Gruppe auf einem Foto eine Gruppe und darf öffentlich gezeigt werden? Ein Foto bei einer Vorlesung in die Reihen der Zuhörer lässt die einzelnen Zuhörer deutlich hervorstechen… Bleibt uns da nur übrig die Leute von hinten zu fotografieren? Bei Veranstaltungen mit Kitas ist es uns bereits grundsätzlich verboten Fotos von den Kindern zu machen. Schade, aber verständlich.

Bilder und ihre Rechte

Spaß mit Bildern

Da sind wir schon wieder in der nächsten Woche und somit auch bei der nächsten Lektion. Unglaublich wie die Zeit verfliegt.

Das Thema dieser Woche finde ich hoch interessant! Privat benutze ich selbst seit einigen Wochen leidenschaftlich gerne Instagram. Hier kann ich mich vor allem über mein Hobby austauschen, Ideen und Inspiration sammeln und das alles auf meinem Smartphone. Ich liebe es! Auch bei Pinterest bin ich angemeldet und stelle mir privat Alben zu den unterschiedlichsten Themen zusammen – Pinterest ist eine unglaubliche Fundgrube für kreative Menschen.

Mit Flickr bin ich nicht so vertraut, es funktioniert aber scheinbar ganz ähnlich. Mit Hashtags und wie die Verlinkungsmöglichkeiten nicht alle heißen. Auf meinem privaten Instagram-Account benutze ich wenig Hashtags oder sonstige Verlinkungen zu anderen Personen. Zum einen vergesse ich das schon mal gerne und zum anderen reicht mir eine reine Präsentation des Fotos meistens aus.

Für den dienstlichen Gebrauch sieht es da hingegen schon wieder ganz anders aus!

Unter anderem bespiele ich die Werbedisplays in unserer Bücherei. Das macht mir viel Freude, da meiner Kreativität FAST keine Grenzen gesetzt ist. Die Betonung liegt hier auf fast. Denn schwierig wird es immer, wenn ich über das Präsentieren von den neusten Büchern hinausgehen möchte – was ich unbedingt möchte! Bei der Google-Bildersuche gibt es tolle Bilder, die ich liebend gern für Veranstaltungstipps im Kinderbuchbereich oder sonstiges verwenden möchte. Darf man meist aber nicht. Wenn man bei der Google-Bildersuche mal die Suche eingrenzt, und sich nur die anzeigen lässt, die gemeinfrei sind, ist die Auswahl grottig und winzig.

Flickr bietet da erheblich mehr Auswahl – ich bin absolut begeistert!

Besonders Projekte wie ‚Die Commons‚ und die Gruppe von Bibliothekarinnen sind für mich unglaublich nützlich! Und hier spielen die Hashtags auch wieder eine große und wichtige Rolle. Sonst wird es unübersichtlich…

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(Bild: Sandy Kemsley bei flickr, Lizenz: CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/ )

Leider hatte/habe ich Schwierigkeiten dabei Bilder zu finden, die einer Creative Commons Lizenz unterliegen. Das obige Bild konnte ich dank den Tipps von ‚Farmer in the City‘ bei den Kommentaren zur Lektion finden. Es ist von Sandy Kemsley. Mir gefällt es deshalb so gut, weil es bei mir Zuhause ganz ähnlich aussieht.

Zum Vergleich:

IMG_20150319_182520

Alles schön farblich sortiert 😉 Ganz links an der Wand hängt übrigens ein Bild aus unserer Artothek. Da erkennt man die Vollblutmitarbeiterin 😉

Hier nochmal was größer:

IMG_20150306_192353

Den Account auf Instagram von Erlangen habe ich mir angeschaut und bin Feuer und Flamme. Das ist das, was ich mir auch vorstelle. Und so viele Follower und Herzen. Super!

Ich wäre dann durch mit der Übung und freue mich auf die kleine Netzworking-Pause. So viel Freude und Begeisterung die meisten Übungen mit sich bringen, freue ich mich doch mal über die kleine Osterpause.

Hier in unserer Bibliothek läuft über Ostern unser Kinder-Kino auf Hochtouren und da gibt es reichlich zu tun.

Ich wünsche allseits schon mal Frohe Ostern und gelungene Eiersuche!

PS: Kleiner Nachtrag – Der Farmer meines Vertrauens hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich Namen + Verlinkung unter das Bild setzen muss. Danke! Ich dacht der Name reicht. Denn den hatte ich im Text.

Spaß mit Bildern

Wikis

Mit dem/der/die/das Wiki bin ich gerade etwas überfordert, sorry.

Die Einsatzzwecke habe ich gelesen. Hört sich alles toll und nutzbar an.

ABER dafür braucht man ja eine eigene Schulung!

Hab ein Bild hochgeladen. Wo ist das???

Da sinkt direkt die Laune mit dem Ausprobieren. Und alles auf Englisch… Da brauche ich immer doppelt so lange, bis ich das gefunden habe, was ich brauche.

Mhhhm, schade. Hörte sich vielversprechend an. Aber irgendwie nix für mich. Ich spiele lieber weiter mit Prezi und so rum.

Anwendungsbereiche in der Bibliothek???

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Ok, nach dem Video sieht die Wiki-Welt schon etwas anders aus. Schön erklärt.

Da kann man ja nette Sachen mit machen.

In der Bibliothek kann ich mir Wikis bei Projektarbeiten oder Sonderveranstaltungen vorstellen. Auch hier z.B. Nacht der Bibliotheken – wer, was, wann, wo, woher,…

Das Bild habe ich auch wiedergefunden 😉

Bin mal gespannt was die anderen noch so schreiben.

Wikis

Buntes Schreiben in Echtzeit

Super Sache. Einfach zu bedienen. Unkompliziert einzurichten. Und jeder kann mitmachen. Irgendwie hatte ich die Vorstellung – so was brauchen nur große Firmen, die auch Außenstandorte haben oder riesige Teams. Daher fiel es mir auf Anhieb ein bisschen schwer Einsatzgebiete für die Bibliothek zu finden aber nach kurzem Zögern kommen mir eine ganze Menge:

– Planung/Ideensammlung/Wer-macht-was z.B. für die Nacht der Bibliotheken

– Neukonzipierung für Klassenführungen, Rallyes, Leseführerschein

– Büchertipps des Teams für Werbedisplays oder Facebook

– Thekenplanänderungen bei Krankheit und Urlaub etc.

– uvm.

Ein bisschen schade fände ich es, wenn man alles darauf umstellt. Die direkte Kommunikation untereinander finde ich immer noch sehr wichtig und ist mir eigentlich auch angenehmer, aber in Zukunft werde ich mir überlegen, ob ich etherpad für das ein oder andere Projekt nutzen kann.

Buntes Schreiben in Echtzeit